Kulturprogramm 2024


Mitwirkende 

Städtisches Orchester Gevelsberg     Kammer Chor Oberpleis       
Schedrik Chor Oberpleis                       
Tobias van de Locht  Dirigent
Susanne Richard        Violine                   Tatiana Koslova         Klavier
Pavel Brochin        Dirigent                 
Konstanze Jarczyk    Harfe             

Klaus v. Wrochem     Violine                   Meike Herzig               Blockflöte   

Rosa Martínez          Tanz                       Lidia Menéndez           Gesang
Franco Carmine      Gitarre                   Daniel Agi                      Rezitativ, Flöte
Andreas Wolter      Klavier, rezitativ   Peter Barbo                   Klavier
Marius Peters         Gitarre                   Irina Brochin                 Dirigentin
  

 

Samstag, 16. März, 18 Uhr
Haus Bachem
Konzert für
Violine und Klavier


Mit Werken zeitgenössischer Komponisten:

   Alfred Schnittke             Arvo Pärt

                                 Lera Auerbach             Gija Kantschell

 

Susanne Richard, Violine
Tatiana Koslova, Klavier

 

Beim letzten Auftritt des Duos im Rahmen unsers Programms schrieb Guido Krawinkel im GA Bonn:
"....Ein außergewöhnlich spannendes Programmwurde bei der Konzertreihe „Klassik in Königswinter" in Haus Bachem geboten. Spannend deshalb, weil nicht nur selten zu hörende Werke auf dem Programm standen,' sondern diese durch die beiden Interpretinnen auch in künstlerisch  vollendeter Weise
dargeboten wurden."

 

 










 



Freitag, 26. April, 18 Uhr
Zehntscheune Heisterbach 

Chorkonzert
Leitung: Pavel Brochin

Kammerchor Oberpleis
Schedrik-Chor





Samstag, 15. Juni, 18 Uhr
Zehntscheune, Heisterbach

Eröffnung  der 

 Kachelsteiner Kulturtage 
mit einem  

 Orchesterkonzert

 

Städtisches Orchester Gevelsberg
Dirigent: Tobias van de Locht

 Das 1921 gegründete Städtische Orchester Gevelsberg tritt unter der Leitung von Tobias van de Locht zum ersten Mal in Königswinter auf, und zwar mit einer beschwingten Johann-Strauß-Gala zur Eröffnung der diesjährigen Kachelsteiner Kulturtage.
Es erklingen u.a. die Ouvertüre zur Fledermaus, Annen-Polka, Erinnerungen an Covent Garden, Tritsch-Tratsch-Polka, Kaiserwalzer, Unter Donner und Blitz, Künstlerleben, Accelerationen-Walzer, Wiener Blut und natürlich An der schönen blauen Donau.
Tobias van de Locht wurde in Duisburg geboren, studierte in Düsseldorf und Paris. Er ist mit bisher je fünf Sinfonien, Solokonzerten und Bühnenwerken sowie Vokal-, Kammer- und Filmmusik auch ein profilierter Komponist. In Königswinter wurde 2017 bereits seine Sinfonie Nr.1 für Chor und Orchester unter der Leitung von Pawel Brochin aufgeführt. Van de Locht lebt in Königswinter/Oberdollendorf.

 





 

Sonntag, 16. Juni, 15 Uhr
Kunstforum/Palastweiher
Vernissage

Es sollten bei dieser Ausstellung Werke von von Studierenden an der Hochschule für Kunst und Gesellschaft gezeigt werden.

 

 

 Es haben sich auch 4 gemeldet. Doch das Projekt ist gescheitert.

 







 

Sonntag, 16. Juni, 18 Uhr
Kunstforum/Palastweiher
„La Maison Tellier“
 Gay de Maupassant
Literarisch-musikalische Soiree

Daniel Agi      Rezitativ
Andreas Wolter       Klavier

 


Madame Tellier ist die Besitzerin und Betreiberin eines gefragten Freudenhauses in Fécamp. Im unteren Geschoss werden die Matrosen und einfachen Arbeiter bedient, im oberen die Honoratioren der Stadt …
Mit „La Maison Taillier“ gelang Gay de Maupassant den Durchbruch – eine Erzählung voller Überraschungen und humorvolle Wendungen.




 

Samstag, 22. Juni, 18 Uhr
Evangelische Kirche Oberpleis
Kammerkonzert
Ensemble Bois de Cologne


Meike Herzig, Blockflöte, Serpent


Konstanze Jarczyk, Harfe


Sich in die Musik längst vergangener Epochen einzufühlen und inspiriert damit umzugehen – das sind wichtige Aspekte der gemeinsamen Arbeit des Duos. Improvisationslust und Experimentierfreude zeichnen das Musizieren von Bois de Cologne aus. Ihre Instrumente sind hervorragende Nachbauten historischer Modelle.






Samstag, 29. Juni, 18 Uhr
Zehntscheune Heisterbach
„A mi Manera“
Flamencoabend
Tanzstudio La Fragua  Bonn


 


 Ensemble Alma Flamenca

Rosa Martínez, Tanz
Lidia Menéndez, Gesang       Franco Carmine, Gitarre

 

Bereits seit 2001 ist in der faszinierenden Flamencowelt das Tanzstudio La Fragua im Großraum Bonn die Einrichtung, die sich speziell der viel¬seitigen Flamencokunst und -Kultur widmet.
La Fragua ist daher erste Anlaufadresse für alle, die den spanischen Flamenco – ein von der UNESCO anerkanntes Kulturerbe.

 

 

Samstag, 28. September, 18 Uhr
Haus Bachem
Junge Talente
Klavierkonzert


 Peter Barbo, klavier

Der Junge Pianist begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht bei Prof. Lidija Andbaka. Er studierte in der Musikakademie in Ljubljana in der Klasse von Prof. Tatjana Ognjanovič und am Mozarteum in Salzburg in der Klasse von Prof. Peter Lang.
2023 gab er sein Debütkonzert im Saal der Slowenischen Philharmonie mit dem Symphonischen Orchester RTV Slowenien. Sein Auftritt im Rahmen des Zyklus der Musikalische Jugend wurde im ausgestrahlt.



Samstag, 16. November, 18. Uhr
Ev. Kirche Oberpleis
Das besondere Klavierkonzert
Johann Sebastian Bach
12 Präludien für das
Wohltemperierte Klavier

 

die Pianistin Tatiana Koslova
führt durch das Programm

Tatiana Kozlova, aus St. Petersburg stammend, ist  Preisträgerin des internationalen Londoner Klavierwettbewerbs, des internationalen Maria-Yudina-Klavierwettbewerbs in St. Petersburg, des Wettbewerbs "Muse von St. Petersburg" sowie mehrfache Stipendiatin verschiedener russischer und deutscher Stiftungen.
Tatiana Kozlova hat zwei Konzertexamina mit Auszeichnung abgeschlossen:  an der Staatlichen N. Rimski-Korsakow-Hochschule für Musik St. Petersburg bei Prof. E. Shafran,  Prof.G. Fedorova und Prof. S. Uryvaew, als auch an der Hochschule für Muski und Tanz, Köln bei Prof. V. Lobanov.





Samstag, 14. Dezember, 18 Uhr
Ev. Kirche Oberpleis
"Free MozArt“
Kammerkonzert zu Ehren von
Wolfgang Amadeus Mozart


          Klaus v. Wrochem (Klaus der Geiger)     Violine
          Marius Peters                                                Gitarre


Mit virtuosen Melodienverläufen, fantastischen Glissandi und dramatischer Perkussion werden bekannte Werke in ein neues Licht gesetzt. . Mit mitreißender Spielfreude und rhythmischer Finesse erweitert das Duo die Mozarts Werke mit Elementen moderner Klassik und Jazz.  Bekannte und aktuelle politische Lieder von Klaus sind natürlich auch dabei.


 


 



 

 
4114. Juni1994Ihr Untertitel