Samstag, 29 Februar 2020, 18 Uhr

 

 Haus Bachem

  Flöte grenzenlos 

 Flötenquartett "VerQuer"






         

Britta Roscher    Piccolo, große Flöte, Alt-,                                   Bass- und Kontrabassflöte
Katrin Gerhard    große Flöte und Altflöte
Max 
Zelzner     Piccolo, große Flöte, Alt- und                                  Bassflölte
Daniel Agi           
Piccolo, große Flöte und                                       Altflöte

Mit Piccolo, Bassquerflöte und allerlei Perkussion im Gepäck spielt das Quartett seit 1999 in die Herzen des Publikums. Sein rasanter und vielseitiger Mix bietet Abwechslung für Augen und Ohren.














VerQuer macht vor nichts Halt: Das moderne Querflötenquartett verbindet in einem Konzert KlassikJazzLatinTango
Neue Musik und vieles mehr. 






 

 

Samstag, 21. März, 18 Uhr

 

 Haus Bachem

 Blüten der Romantik

 Liederabend 

 


 

           Jeanette Rasenberger       

    


      Jeanette Rasenberger       Sopran

        Andreas Wolter                   Klavier


Dieser Abend würdigt vier der genialsten Komponisten der Romantik: Clara Schumann, Johannes Brahms,
Frederic Chopin und Hugo Wolf


Sie war die wohl bedeutendste Pianistin und Komponistin ihrer Zeit, Clara Schumann. Hin- und her gerissen zwischen gesellschaftlichen Zwängen und ihrer Karriere führte Clara Schumann ein aufreibendes Leben und dennoch schaffte sie es, Ihre musikalischen Ideen zu verwirklichen.

Johannes Brahms zählt zu den herausragendsten Musikerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Bei seinen Liedern steht die feste musikalische Form im Vordergrund. Dennoch sprach er in seinen Liedern Dinge an, die ihn persönlich berührten.

bei den 17 Polnischen Liedern des stillen Klavierpoeten Frédéric Chopin handelt es sich um Raritäten. Die Sängerin Jeannette Rasenberger und der Pianist Andreas Wolter präsentieren einige dieser hoch interessanten Miniaturen. 


  Andreas Wolter

In den kurzen Phasen seines Schaffens brachte Hugo Wolf die deutschsprachige Liedkunst zur Vollendung. Seine Lieder dringen ganz und gar in die Psychologie der deutschen Lyrik ein. 

Ausgewählte Klavierwerke der vier Komponisten runden den Liederabend ab.



 


 



Samstag, 25. April, 18 Uhr

 Haus Bachem

 

Paris/Wien - „Chemins d‘ Amour“

 Élégance und Décadence

 Liederabend

 


 


 




     Susanna Frank                    Mezzosopran
       
Heddayet Djeddikar          Klavier


Lieder aus Paris und Wien um die Jahrhundertwende:  Claude Debussy, Francis Poulenc, Henri Duparc, Alexander von Zemlinsky, Arnold Schönberg,  Alban Berg , Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold





La Belle Époque und die Wiener Moderne. Die Musikmetropolen Wien und Paris in den Jahren ihrer vollen Blüte vor dem Weltenbrand.


Eine Welt von Eleganz und Üppigkeit, aber auch der Dekadenz und Auflösung, in der Femme fatale und Dandy auf dem Vulkan tanzen, der mit dem ersten Weltkrieg ausbricht.

Im Schaffensrausch der französischen Belle Époque und ihrem Gegenstück, der "Wiener Moderne" entstehen überbordende, schwelgerische Klanggemälde, ["schwer von einer letzten Süße"], zwischen rückwärts gewandter Verklärung und Aufbruch in die Moderne.

Versetzen Sie sich mit uns in einen Salon des Fin de siècle und werden Sie Teil der musikalischen Welt u.a. von Claude Debussy, Reynaldo Hahn, Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold.